Camps & draussen übernachten
Vollmond, Sternschnuppen und draussen zuhause
Mit zwei Familien sind wir mit schweren Rucksäcken zu unserem Platz aufgestiegen. Die Jugendlichen haben gestaunt, als sie ihr eigenes «Schlafzimmer» unter freiem Himmel einrichten konnten. Am Abend – als es bereits kühler wurde – haben wir ein Fondue genossen.
Die Nacht war kurz: Vollmond, nur wenig Sternschnuppen, dafür umso mehr Stimmung. Noch im Dunkeln sind wir ohne Gepäck zum Gipfel aufgebrochen und haben den Aufstieg gemeistert – inklusive eines hartnäckigen Geissen-Besuchs auf dem nebligen Gipfel (und ja: wir haben unseren Platz verteidigt).
Mit Sonne im Herzen, leuchtenden Augen und vielen Erinnerungen an unser «Draussen-zu-Hause»-Erlebnis sind wir am nächsten Tag wieder in die Zivilisation zurückgekehrt.
Eine Nacht draussen – gemeinsam, einfach und mitten in der Natur – bleibt ein Erlebnis, das lange nachklingt.
Mond, Sterne und Bergsee-Magie
Frauenpower an einem magischen Ort: Mit grossen Rucksäcken und allem, was es für ein paar Tage draussen braucht, sind wir aufgebrochen. Der Weg zum Lagerplatz war kurz, und bald entstand unser kleines Zuhause unter freiem Himmel.
Beim Aufbau des Camps und in der Outdoor-Küche zeigte sich schnell, wie viel Kreativität, Humor und Tatkraft in der Gruppe steckt. Zwischen gemeinsamen Handgriffen, guten Gesprächen und dem Blick in den Sternenhimmel entstand eine ganz besondere Atmosphäre.
Langschläfer und Frühaufsteher trafen sich beim Bergseebaden, tauchten ins kalte Wasser ein und starteten auf ihre Weise in den Tag. Draussen sein, gemeinsam erleben, sich Zeit nehmen – genau darin lag die Magie dieser Tage.
Am Ende bleiben entspannte, erfüllte Menschen und viele Erinnerungen an eine besondere Zeit draussen.
Feuerküche, Waldleben und echte Outdoorzeit
Nicht ein Gipfel oder eine lange Wanderung stand im Mittelpunkt, sondern das Leben draussen im Wald.
Wir haben uns ein kleines Wohnzimmer unter den Bäumen eingerichtet, gemeinsam gekocht und einfache, überraschend gute Menüs über dem Feuer zubereitet.
Dabei wurde schnell spürbar: Draussen zu sein ist bei Regen und Kälte oft noch intensiver als bei Sonnenschein. Es verlangte Flexibilität von allen – und genau das hat diese Tage besonders gemacht.
Wir haben improvisiert, gelacht, gekocht und den Wald wirklich erlebt.
Eine herzliche, starke Gruppe – es war ein grossartiges Abenteuer.